rassismus

Die „differenzierte“ Haltung der Stadt München am Beispiel der Nakba-Austellung in München

Vom 7. Mai bis 7. Juni 2024 war die Ausstellung „Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“, die vom Verein „Flüchtlingskinder im Libanon e.V.“ konzipert wurde, in der Seidlvilla in München zu sehen. Veranstalter waren „Salam Shalom, Arbeitskreis Palästina-Israel

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„Sprachkritik“ vs. „Sprachpolitik“ und ihre Folgen für Wissenschaft und politische Praxis

Vor dem Hintergrund unserer bisherigen Ausführungen stellen wir folgende Frage: Ist die Auseinandersetzung mit Rassismus mittels starrer sprachpolitischer Vorgaben, Dogmen und Gebote, wie der Ächtung der „N-Wörter“, wirklich hilfreich für die Bekämpfung von Rassismus? Soziale Bewegungen, welche die Sprachpolitik in

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Kritik am „N-Wort“-Diskurs

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus im deutschsprachigen Raum ist heute besonders wichtig, nicht zuletzt, weil v.a. der Antiziganismus, Antijudaismus/Antisemitismus sowie der antimuslimische und antischwarze Rassismus Hochkonjunktur haben. Das Ausmaß des Letzteren wurde jüngst u.a. in dem Bericht „Being

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Das Bestehende verteidigen, um darüber hinauszugehen

Der Journalist und Sozialwissenschaftler Sebastian Friedrich erklärt den Erfolg der AfD, wie sie die Jugend einnimmt und was dagegen zu tun ist. Wir beobachten die letzten Jahre einen immer stärkeren Aufstieg der AfD. Was ist der Charakter dieser Partei und

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Berlinale: Bevölkerung lässt sich nicht den Mund verbieten – Ein Leserbrief an die SZ von Judith Bernstein

Judith Bernstein ist Mitbegründerin der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe und hat in München Stolpersteine verlegt. Ihr nachfolgender Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung ist eine Reaktion auf die Artikel „Die Schande von Berlin“ und „Habt ihr gut geschlafen?“ im Zuge der Berlinale. Die

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Die Cancel-Kulturhauptstadt

Shelly Steinberg unterstützt den jüdisch-palästinensischen Dialog in einem Umfeld, das eher gegenseitiges Töten für politisch und ökonomisch opportun hält. Demokratie ist immer noch ein No-Go für die ehemalige Hauptstadt der Bewegung. München hat sich der Weltelite der Kriegsindustrie als Luxusschauplatz

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Praktikantin rausgemobbt, weil sie ein Kopftuch trägt

Es ist seit 2015 bundesweit erlaubt, mit Kopftuch zu unterrichten, doch an vielen Schulen nicht akzeptiert. Sarah, eine Master-Studentin im 3. Semester, hat während ihres Praktikums in einer Hamburger Schule Erfahrungen gemacht, die auf ein tiefergreiferendes Problem in der Bildungseinrichtung

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