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Scholasticide in Gaza: Wenn Wissen gezielt ausgelöscht wird

Von den Universitäten in Gaza ist kaum mehr als Schutt übrig. Lehrende und Studierende kämpfen ums Überleben und um das Recht auf Bildung. Was hier geschieht, nennen UN-Experten „Scholasticide“: den gezielten Krieg gegen das Wissen. Ein Verbrechen, das in Deutschland

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„Nicht in unserem Namen“ – Erfahrungsberichte jüdischer Studierender in Deutschland

Das Jewish Solidarity Collective (JSC) reagiert auf den Forderungskatalog der JSUD mit einer eigenen Sammlung von Erfahrungsberichten jüdischer Studierender. Diese Stimmen widersprechen dem offiziellen Narrativ: Statt Schutz erfahren viele von ihnen Repression und politische Vereinnahmung. Die Replik kritisiert die Gleichsetzung

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Der DGB sollte seine Position zur Histadrut überdenken

Deutschland trägt Mitverantwortung für den israelischen Vernichtungsfeldzug in Gaza. Doch leider haben die deutschen Gewerkschaften bislang noch nicht den Mut gefunden, eine grundlegende Kritik an Israels Politik zu formulieren. Und das obwohl der Vorsitzende des israelischen Gewerkschaftsbundes Histadrut, Arnon Bar-David,

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Die Linke muss an der Seite der Palästina-Solidarität stehen – im Gespräch mit Ramsis Kilani

Ende 2024 wurde der Palästinenser Ramsis „Ramsy“ Kilani nach einer beispiellosen Diffamierungskampagne der Springer-Presse wegen seines palästinasolidarischen Engagements aus der Partei Die Linke ausgeschlossen. Ramsy ging in Berufung. Zu diesem legten die Antragsteller des Ausschlussverfahrens, Katina Schubert und Martin Schirdewan,

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Spanien und Palästina – Zwei Jahre Völkermord: Eine kurze Chronologie aus Halbwahrheiten und Lügen

Während Spaniens Premierminister Pedro Sánchez sich als lautester Fürsprecher Europas für den Frieden in Gaza inszeniert, erzählt die Bilanz seiner Regierung eine etwas andere Geschichte – eine von Komplizenschaft, Doppelmoral und Profiten aus dem Völkermord. Hinter den Reden über Menschenrechte

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Österreich: Zwischen Staatsräson und Schweigen

Als Medienbeobachterin und Menschenrechtsaktivistin habe ich in den vergangenen zwei Jahren einen beispiellosen Diskursverlauf verfolgt. Was sich im österreichischen Umgang mit Gaza abspielt, ist mehr als eine außenpolitische Positionierung. Es ist ein Lehrstück darüber, wie historische Verantwortung instrumentalisiert, öffentlicher Diskurs

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Kultur in Zeiten des Völkermords

Berlin wandelt sich von der Kulturhauptstadt zur Zensurhauptstadt: Künstler*innen, die sich mit Palästina solidarisieren, werden gecancelt, überwacht und kriminalisiert – während sich Institutionen wegducken, Medien anheizen und der Kulturhaushalt radikal gekürzt wird. Der Text von Kulturschaffenden der Arts & Culture

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Genozid, Besatzung, Segregation und Apartheid in Palästina: Die Verantwortung der israelischen und der deutschen Wissenschaft

Während sich unter internationalen Genozid- und Holocaustforscher*innen der Konsens herausgebildet hat, dass es sich in Gaza um einen Genozid handelt, tun sich deutsche Wissenschaftler*innen und ihre Institutionen weiterhin schwer, dieses Wort in den Mund zu nehmen. Ähnlich wie die Bundesregierung,

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Im Namen Palästinas schlägt Berlin zurück

Eine Woche vor der größten pro-palästinensischen Demonstrationen in der Geschichte der BRD zog eine Berliner Gruppe von Anwältinnen vor Gericht, um Mitglieder der aktuellen und ehemaligen Bundesregierung sowie die Vorstandsvorsitzenden großer Rüstungskonzerne wegen Beihilfe zum Völkermord in Gaza zu verklagen.

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