Endlich gleichberechtigt töten? Frauen in der Bundeswehr

„Gleiche Rechte, gleiche Pflichten, gleiche Chancen“: Endlich gleichberechtigt töten?
© Bundeswehr/Arno Kehrberg

Die Bundeswehr wirbt heute offensiv um Frauen – mit Karrierelounges, Gleichstellungsversprechen und der Botschaft: gleiche Rechte, gleiche Pflichten, gleiche Chancen“. Von den feministischen Debatten der 1970er Jahre über das EuGH-Urteil, das Frauen den Zugang zu allen militärischen Laufbahnen eröffnete, bis zur „Zeitenwende“ zeigt sich, wie eng liberale Gleichstellungspolitik und Militarisierung miteinander verwoben sein können. Annuschka Zak erklärt, warum die Forderung nach Gleichberechtigung im Militär nicht progressiv, sondern Symptom einer militarisierten Gesellschaft ist.

Camouflagegrüne Aufsteller mit Eisernem Kreuz kennzeichnen das sonst schmucklose Ladenlokal nahe der S-Bahn-Station Berlin-Friedrichstraße. Die „Karriereberatung der Bundeswehr“ soll Laufkundschaft im Vorbeigehen zum Dienst für das Vaterland rekrutieren. Offizier Müller[i] ist Mitte 40, gepflegtes Äußeres, gefasst und gut geschult. Dass eine hochschwangere Frau sich für ihre Karrierechancen als Kanonenfutter informieren will, irritiert ihn scheinbar nicht.

„Modern und repräsentativ“: Die Bundeswehr-Karrierelounge am S-Bahnhof Berlin-Friedrichstraße möchte „eine leicht zugängliche und moderne Begegnungsstätte“ bieten. © Bundeswehr/Alexander Körner

Bundesweit präsentiert sich die Bundeswehr flächendeckend als „Arbeitgeber“, sowohl für die militärischen als auch die zivilen Laufbahnen: 15 Karrierecenter und 99 Karriereberatungsbüros gibt es im Land. „Frauen haben gleiche Rechte, gleiche Pflichten, aber auch gleiche Chancen“, sagt Rekrutierungsoffizier Müller. Die Bundeswehr ist, so scheint es, in Sachen Gleichberechtigung weiter als die gesamte bundesdeutsche Gesellschaft. „Es ist nicht mehr so, dass die alten Männer sagen: ‚Wir wollen keine Frauen in der Bundeswehr.‘ Denn diese sind größtenteils pensioniert“, versichert Müller. „Archaische Strukturen sind auf jeden Fall nicht mehr da.“ Marschmusik in den Ohren liberaler Bellizistinnen: Endlich gleichberechtigt töten! Wegen der „Zeitenwende“ werden verzweifelt bislang nicht hinreichend ausgereizte Potenziale an menschlichem Material gesucht.

Von der „Natur der Frau“ zur Quote im Krieg

Möglich, dass neuen Rekrutinnen und Rekruten in den Kasernen nun keine rohen Eingeweide mehr als Einführungsritual vorgesetzt werden oder Elitekommandeure Waffenlager anlegen. Womöglich meint Müller mit den „alten Männern“ solche wie den ehemaligen Wehrmachtsoffizier und langjährigen Bundesverteidigungsminister Franz Josef Strauß. „Der Kampf- und Waffendienst bleibt eine Domäne der Männer“, soll dieser 1972 in einer Rede im Bundestag ausgeführt haben. Denn „die Anforderungen der militärischen Dienstpflicht sind mit den biologischen und sozialen Anforderungen, die an Frauen gestellt werden, schwer vereinbar.“

Seine Fraktionsfreundin und erste Ministerin der BRD, Elisabeth Schwarzhaupt, hatte an der Ausarbeitung des Grundgesetzartikels 12a mitgewirkt, der festhält, Frauen dürften „auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden“. Den Verantwortlichen im Rechtsausschuss sei es darauf angekommen, „mit programmatischem Nachdruck im Grundgesetz“ festzuhalten, so Schwarzhaupt 1956 im Bundestag, „dass unsere Auffassung von der Natur und der Bestimmung der Frau einen Dienst mit der Waffe verbietet“.[ii]

Es war diese Formulierung, die bürgerliche Feministinnen später dazu verleiten sollte, in der Frage nach dem Wehrdienst für Frauen zugunsten des Kriegsdienstes zu argumentieren. Dabei tat sich die Gründerin der Zeitschrift EMMA, Alice Schwarzer, besonders hervor. Es für „unnatürlich“ zu erklären, dass auch Frauen „das Vaterland verteidigen“, während es bei Männern als „ehrenwerte Bürgerpflicht“ gelte, sei nichts anderes als „Bevormundung“, erklärte sie 1980 in einem Artikel in der EMMA. Schwarzer selbst wolle Frauen nicht „im Namen dieser ‚Friedfertigkeit‘ aus einem gesellschaftlich so relevanten Bereich“ ausgeschlossen sehen. Denn hinter diesem Ausschluss vom Waffendienst verberge sich „kein Pazifismus, sondern Sexismus! Und es gibt Formen des Pazifismus, die nicht menschliche Güte, sondern – politische Dummheit sind.“[iii]

Schwarzer hatte ihre Argumentation zu Beginn der 1980er Jahre jedoch in eine friedenspolitische Pose gehüllt: Da sie auch „als Mann Kriegsdienstverweigerer“ wäre, wolle sie Frauen den Zugang zur Bundeswehr, wie auch zu anderen Bereichen, nicht „untersagen, sondern bestenfalls ersparen“. Es sei von Frauen schließlich selbst zu entscheiden, „ob wir da mitmachen oder nicht“.

Infomaterial speziell zu Frauen bei der Bundeswehr existiere nicht, führt der Rekrutierungsoffizier in Berlin-Mitte aus. Das hätten „die Soldatinnen“ nicht gewollt, „die wollen kein Extrabrot“. Eine hochgezogene Augenbraue lässt ihn fortfahren. „Wir haben hier Fortbewegungsmittel unten am Körper angebaut, das sind die Beine“, klärt er auf. „Soldatinnen und Soldaten haben ihre Ausrüstung von 35, 40 Kilo mit dabei und marschieren damit so an die 20, 30 Kilometer.“ Mit leicht abschätzigem Blick mustert er die kleine Frau, die vor ihm sitzt. „Die Frauen müssen sich natürlich genauso beweisen, sie kriegen nichts geschenkt“, ergänzt er.

Sibylle Plogstedt, Herausgeberin des Magazins Courage aus der autonomen Frauenbewegung, bildete in der öffentlichen Auseinandersetzung über den Wehrdienst zum Ende der 1970er Jahre den Gegenpart zu Alice Schwarzer. In einem Artikel von 1979 sprach sie sich deutlich gegen Schwarzers Argumentation aus.[iv] Formulierungen von „politischer Dummheit“ machte sie darin als „immer neue Abgründe“ in Schwarzers Position aus. Plogstedt brachte die absurde Forderung, sich einer imperialistischen Armee anschließen zu „dürfen“, auf den Punkt: „Danach streben, Maschinengewehre bedienen zu dürfen, einen Platz auf dem Leopard zu bekommen, auch Raketen abschießen zu dürfen, schließlich die ersten zu sein, die die Cruise Missiles auf den Weg bringen. Wir werden die ersten sein, die sich darum reißen, der Welt den Garaus zu machen.“

Anstatt Diskussionen über das emanzipatorische Potenzial zu führen, Frauen „den Beruf einer Soldatin“ zu gestatten, müsse es gelten, Frauen Zugang „bei den Abrüstungsverhandlungen“ zu ermöglichen. Es sei wichtig, dort „Macht und Einfluss“ zu erlangen, müssten Frauen doch „den nächsten Krieg verhindern“. Das gilt auch heute noch: Im Zuge der Diskussion zur Wiedereinführung der Wehrpflicht schaffte es der sozialdemokratische Verteidigungsminister der Ampelregierung, Boris Pistorius, die Debatte mit einem ähnlichen Trick umzulenken. Denn das neue Modell, das die schwarz-rote Regierung unter Kanzler Merz umsetzen möchte, verpflichtet alle jungen Männer ab 18 Jahren, einen Fragebogen auszufüllen. Frauen sollen diesen Bogen ebenfalls erhalten, ihn aber nur freiwillig ausfüllen. Perfekt: Anstelle eines Ob wurden Presse und Politik mit dem Für und Wider eines „gleichberechtigten“ Zwangs zum Tötungshandwerk beschäftigt.

Diesem Prinzip entsprechend geht die militärische Teilnahme Deutschlands an Kriegseinsätzen mit der Frage nach der Beteiligung von Frauen an diesen einher. Etwa ein halbes Jahr nachdem die ersten NATO-Truppen (IFOR) in Bosnien und Herzegowina eintrafen, bewarb sich die junge Elektrikerin Tanja Kreil bei der Bundeswehr als Waffenelektronikerin und wurde mit Verweis auf den Grundgesetzartikel 12a abgelehnt. Sie klagte vom Verwaltungsgericht Hannover bis vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH), der mit Verweis auf die Richtlinie 79/7/EWG „zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen im Bereich der sozialen Sicherheit“ vom Dezember 1978 entschied, es widerspreche „der Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg sowie in Bezug auf die Arbeitsbedingungen“, und daher würden Frauen nur für den medizinischen- oder musikmilitärischen Dienst zugelassen. Das Urteil erging am 11. Januar 2000, etwa ein halbes Jahr nach den NATO-Flächenbombardements auf Jugoslawien.

Beim Thema Auslandseinsätze und deren „Errungenschaften“ für die im Kriegsgebiet lebenden Frauen wird der groß gebaute Offizier Müller emotional. Der 20 Jahre andauernde Afghanistan-Einsatz sei „als wir da waren, schon erfolgreich“ gewesen, meint er, nur leider „nicht so nachhaltig“. Als er im Jahr 2020 das letzte Mal selbst im Einsatz vor Ort gewesen sei, habe schon festgestanden, „dass wir relativ zeitnah abziehen werden“. Das sei verfrüht gewesen. „Ich habe damals schon gesagt, wir brauchen noch zehn Jahre.“ Und: „Im Hinblick auf die Rechte der Frauen hat sich schon einiges geändert gehabt in der Zeit: Da sind Frauen und Mädchen zur Schule gegangen. Das war vorher nicht der Fall. Und das ist leider jetzt auch nicht der Fall. Das liegt aber nicht an uns, sondern an den Taliban“. Dass diese vermeintlichen, durch die westlichen Militäreinsätze erzielten Zuwächse an Frauen- und Mädchenrechten sich im Grunde nahezu ausschließlich auf die Hauptstadt Kabul beschränkten, bleibt beim Offizier unerwähnt. Wer ein Fachabitur oder Abitur vorweisen könne, komme für die Offizierslaufbahn in Frage, erklärt er dann. Ob Fremdsprachenkenntnisse dabei von Vorteil sein könnten? „Beim Heer bist du nicht dafür da, um mit Menschen zu reden, sondern wirst dafür ausgebildet, Deutschland zu verteidigen!“

Emanzipation im Tarnmuster

Nun sind Frauen beim deutschen Militär „nicht mehr wegzudenken“. „Sie fliegen Kampfflugzeuge und Hubschrauber. Sie springen aus Flugzeugen und fahren Panzer. Sie kommandieren Kriegsschiffe und Kampfkompanien“, heißt es auf den Seiten der Bundeswehr. Den Rahmen bilden schließlich „Werdegangsmodelle und geschlechterunabhängige, chancengerechte Auswahlverfahren“, erklärt eine Bundeswehrsprecherin auf Anfrage.

Doch die zugrundeliegende Gewalt der bürgerlichen Ordnung wird hinter dem vorgeblichen Ziel einer Gleichstellung von Mann und Frau unsichtbar. Das zeigt sich, wenn das Bundesverteidigungsministerium auf Nachfrage der Autorin nach Diskriminierung von Frauen in der Truppe erklärt, Mobbing, Diskriminierung „und Gewalt – jedweder Art“ würden im Geschäftsbereich des Ministeriums „in keiner Weise toleriert“. Mit der Teilnahme am UN-Programm gegen Gewalt an Frauen („Orange the World“) und dem „Zero Discrimination Day“ setze das Verteidigungsministerium „ausdrückliche Zeichen der Solidarität gegen jegliche Art von Diskriminierung und Gewalt“.

In der Bundeswehr sind Frauen allerdings weiterhin zumeist im Sanitätsdienst tätig, wo sie 41 Prozent des Personals ausmachen. Es folgen der „Unterstützungsbereich“ mit zwölf Prozent, die Marine mit elf, Luftwaffe und Cyberabwehr mit jeweils zehn sowie das Heer mit acht Prozent. Aktuell seien beim militärischen Personal zudem „elf Personen mit dem Geschlechtseintrag divers bzw. keine Angabe tätig, davon unter anderem zwei beim Heer und vier im Cyber- und Informationsraum“, ließ eine Bundeswehrsprecherin in Köln auf Anfrage der Autorin wissen. Das Geschäft mit dem Tod hat Konjunktur und da muss auch die Bundeswehr in allen Bereichen eine Unternehmenskultur präsentieren, die auf der Höhe der Zeit steht.

Diese kann zusammen mit der Verklärung des Wehrdienstes mit einem vermeintlich emanzipatorischen Gehalt eine gefährliche Mischung für junge Frauen darstellen. Als prominentes Beispiel dient hier die 2008 auf dem berüchtigten Marine-Ausbildungssegler „Gorch Fock“ verstorbene Kadettin Jenny Böken. Die junge Frau starb bei der Jubiläumsfahrt des Schiffes, nachdem sie beim Wachdienst über Bord gegangen war. Sie sei mit dem Ziel, Marineärztin zu werden, zur Bundeswehr gekommen, wollte „Menschen in ärmeren Ländern helfen“, wie ihr Vater Uwe Böken im Gespräch mit der Autorin erzählt. Eine spätere Obduktion fand kein Wasser in ihrer Lunge, „wonach die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie bereits tot über Bord ging“, so Böken weiter. „Wir vermuten, dass da ein Streich absolut aus dem Ruder gelaufen ist, dass man Jenny irgendwas gegeben hat, was sie außer Betrieb gesetzt hat. Ich denke zum Beispiel an K.O.-Tropfen“, sagt ihr Vater. „Jenny hatte ja keine Sachen mehr an, insbesondere keine Springerstiefel, die fallen nicht so einfach vom Fuß.“ Die Krankenakte vom Schiff verschwand daraufhin, auch der Dienstplan, auf dem ihre Ablöse notiert war, blieb unauffindbar. Die 18-Jährige sei von den anderen Kadetten gemobbt worden, „da waren Söhne und Töchter von Offizieren, von Stabsärzten an Bord, vielleicht passte Jenny als Tochter von einem Lehrerehepaar nicht unbedingt rein“, so der Erklärungsversuch des Vaters. Gerade die Marine sei besonders „traditionsbewusst“: „Hinter vorgehaltener Hand wurde gesagt: ‚Die Frauen haben hier eigentlich nichts verloren.‘ Und eingestellt wurden sind sie, damit die Frauenquote für die Jubiläumsfahrt erfüllt wurde.“

Karrierechance Gleichstellung

Stand 2025 bedienstet die Bundeswehr rund 24.800 Soldatinnen. Seit von Deutschland wieder Krieg ausgeht, waren rund 15.750 Frauen an Missionen im Ausland beteiligt. An der Waffe freilich erst seit der „Kreil-Entscheidung“ des EuGH, laut der Frauen für den aktiven Militärdienst bei der Bundeswehr eingestellt werden können. Aktuell besetzen 2.200 Soldatinnen eine Führungsposition innerhalb der Armee, das entspricht etwa 15 Prozent der leitenden Bundeswehrangehörigen. In der Führung ist die Bundeswehr also Vorreiterin. Denn börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden weiterhin öfter von Männern mit Namen Christian als von Frauen geleitet; der Frauenanteil liegt dort um die dreieinhalb Prozent.[v] Fraglich bleibt nur, ob DAX-Vorständinnen oder Führungsoffizierinnen in irgendeiner Form repräsentativ für das Maß gesellschaftlicher Befreiung sind.

Darüber müsse man sich im Klaren sein: „Ich werde als Frau nicht schlechter behandelt, aber auch nicht besser“, meint der Offizier im Rekrutierungsbüro an der Berliner Friedrichstraße. „Ich arbeite, seitdem ich in der Bundeswehr bin, mit Frauen zusammen, und mir ist ganz ehrlich gesagt egal, ob ich vor mir einen Mann, eine Frau oder irgendwas dazwischen habe, und ob die Person auf Männer steht oder auf Frauen steht oder auf irgendwas dazwischen. Hauptsache die Arbeit.“ Als es Diskussionen gab, Dienstgrade der Bundeswehr zu gendern, „da haben alle Frauen gefragt: ‚Haben die eine Macke?‘“, weiß er. „Zum Dienstgrad Hauptmann hat eine Frau gesagt: ‚Ich will nicht Hauptfrau heißen. Das hört sich blöd an, ich will weiter Frau Hauptmann sein.‘“

Die Leitlinien der Bundeswehr in Bezug auf Frauen im Waffendienst bilden nun das Bundesgleichstellungsgesetz sowie das Soldatengleichstellungsgesetz. Soldatinnen haben demnach die gleichen Möglichkeiten wie Soldaten – geschlechterspezifische Ausschlussgründe seien nicht vorhanden, teilt eine Bundeswehrsprecherin auf Anfrage der Autorin mit: „Soldatinnen sind in allen Laufbahnen und Dienstgradgruppen vertreten. Sie erhalten natürlich die gleiche Bezahlung wie ihre männlichen Kameraden“; da sei die Bundeswehr den meisten „Arbeitgebern“ voraus. Sprechen Soldaten von der „Vereinbarkeit von Familie und Dienst“, umweht sie ein morbider Hauch. Der Krieg als Vater – oder besser: als Mutter – der Gleichberechtigung? Wohl kaum.

Der Artikel von Annuschka Zak erschien im November 2025 bei PapyRossa im Sammelband „Die große Mobilisierung“, der von etos.media-Redakteur Jakob Reimann mitherausgegeben wurde. Für 16,90 € könnt ihr den Band hier bestellen.


[i] Name geändert.

[ii] Soldatinnen – Lückenbüßer der Nation, Der Spiegel, 6.5.1984.

[iii] Schwarzer, Alice: Frauen ins Militär: Gegen den Ausschluss von Frauen, EMMA, 1.12.1980.

[iv] Plogstedt, Sybille / Schwarzer, Alice (1979): Frauen ins Militär? – Feministinnen kontrovers, FrauenMediaTurm, Köln.

[v] AllBright Stiftung (2024): Herbstbericht 2024, PDF unter allbright-stiftung.de

Annuschka Zak ist Journalistin und Redakteurin für Innenpolitik bei der Tageszeitung junge Welt.

Dir gefällt der Artikel? Dann unterstütze doch unsere Arbeit, indem Du unseren unabhängigen Journalismus mit einer kleinen Spende per Überweisung oder Paypal stärkst. 

Folgt etos.media gerne auf Instagram oder X.

Zahlungsmethode auswählen
Persönliche Informationen

Spendensumme: 3,00€

Teilen:

Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn
Freiheitsliebe Newsletter

Artikel und News direkt ins Postfach

Kein Spam, aktuell und informativ. Hinterlasse uns deine E-Mail, um regelmäßig Post von Freiheitsliebe zu erhalten.

Neuste Artikel

Abstimmung

Sollte Deutschland die Waffenlieferungen an Israel stoppen?

Ergebnis

Wird geladen ... Wird geladen ...
Weiterelesen

Ähnliche Artikel

„Staatsräsonfunk“ – Techniken der Einseitigkeit

Mit „Staatsräsonfunk“ hat Fabian Goldmann eine empirisch fundierte Studie vorgelegt, eine schonungslose Abrechnung mit der deutschen „Nahost“-Berichterstattung. Goldmann legt die systematischen Verzerrungen, Auslassungen und Rechtfertigungen

Zeit für politische Ungeduld

Unsere Welt steht lichterloh in Flammen. Unter den Augen der Weltöffentlichkeit wurde der Gazastreifen in Schutt und Asche gelegt. Zehntausende Männer, Frauen und sogar Kinder