Kritik? Unerwünscht!: Judith Scheytt über den Grimme-Preis und den Antisemitismus-Vorwurf als Waffe

Im Januar 2025 erhielt die Medienaktivistin Judith Scheytt im Rahmen des Donnepp Media Award im Hause Grimme-Institut eine „Besondere Ehrung“ überreicht. Wenige Monate später wurde der Preis unter massivem Druck wieder aberkannt – begründet mit einem unseriösen 39-seitigen Papier voller Antisemitismus-Vorwürfen. Ein Papier, das höchstwahrscheinlich nicht von Menschenhand, sondern von einer KI zusammengeschrieben wurde, und aus wissenschaftlicher Perspektive ein großer Witz ist.


Im Interview mit etos.media spricht Judith Scheytt über:

  • die Hintergründe der Preisverleihung
  • die bizarren Vorwürfe des Vorsitzenden Jörg Schieb und warum das peinliche Papier wohl von einer KI erstellt wurde
  • die Rolle pro-israelischer Lobbygruppen bei Angriffen auf kritische Stimmen
  • die Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs
  • und die persönlichen wie politischen Folgen solcher Angriffe für kritischen Journalismus in Deutschland

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