„America first“ – Wohin treibt die US-Wirtschaft unter Trump?

Die Wirtschaftspolitik von Donald Trump hat international und auch in den USA für Kontroversen gesorgt. Einige markante Beispiele: Steuersenkungen für Konzerne, die Aufkündigung internationaler Abkommen und die Provokation eines Handelskrieges durch die Einführung von Strafzöllen.

Mit diesen Maßnahmen will Trump die US-Wirtschaft ankurbeln und die internationale Konkurrenzfähigkeit erhöhen. Das wird auch als im Interesse der Arbeiter dargestellt. Der marxistische US-Ökonom Robert Brenner geht der Frage nach, ob diese Rechnung aufgehen kann.

https://youtu.be/JEOL_S-O7IE

Dieser Autor schreibt für etos.media.

Dir gefällt der Artikel? Dann unterstütze doch unsere Arbeit, indem Du unseren unabhängigen Journalismus mit einer kleinen Spende per Überweisung oder Paypal stärkst. 

Folgt etos.media gerne auf Instagram oder X.

Zahlungsmethode auswählen
Persönliche Informationen

Spendensumme: 3,00€

Teilen:

Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn
Freiheitsliebe Newsletter

Artikel und News direkt ins Postfach

Kein Spam, aktuell und informativ. Hinterlasse uns deine E-Mail, um regelmäßig Post von Freiheitsliebe zu erhalten.

Neuste Artikel

Abstimmung

Sollte Deutschland die Waffenlieferungen an Israel stoppen?

Ergebnis

Wird geladen ... Wird geladen ...
Weiterelesen

Ähnliche Artikel

„Kritik“ als Phrase

Auf Krit:Arab verbreitet ein Geheimdienstler das Narrativ des „islamischen Antisemitismus“ – und verkauft dies als neuen, kritischen und differenzierten Forschungsansatz. Das erklärte Ziel des 2024