buchbesprechung

Migrantenstadl – Deutschland aus migrantischer Sicht

Das Buch zu dem erfolgreichen Blog „Migrantenstadl“ ist im März erschienen und absolut lesenswert. In Texten und Bildern wird ein Blick auf die Gesellschaft geworfen, aus der Perspektive on hier Menschen mit Migrationshintergrund, Tunay Önder und Imad Mustafa. Unter dem

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Hass und Hoffnung – Deutschland, Europa und die Flüchtlinge!

Hochaktuell ist das Thema dieses Buches, dessen Untertitel lautet „Deutschland, Europa und die Flüchlinge“. Der Prolog zeigt deutlich, die Fragestellung die die Autoren sich gestellt haben. Ausgehend von den Begriffen, die derzeit überall in den Medien, den Reden der Politiker,

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Das rote Berlin – Geschichte der Berliner Arbeiterbewegung

Geschichte ist meist trocken und dreht sich immer um irgendwelche wichtigen Männer, so würde zumindest das Fazit nach Jahren Geschichtsunterricht in der Schule lauten. Zu einem anderen Fazit kommt man nach „Das rote Berlin. Eine Geschichte der Berliner Arbeiterbewegung 1830

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Werner Scholem: Biographie eines Revolutionärs

Er kämpfte rücksichtslos für eine radikale Linie der Partei und manövrierte sich so selbst ins Aus. Die Biographie des kommunistischen Funktionärs Werner Scholem bietet neue Einsichten in die Stalinisierung der KPD in den 1920er Jahren. Von Sebastian Zehetmair Als Sohn

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Drohnenkrieg – Tod aus heiterem Himmel

Bereits das Vorwort des amerikanischen Originals von Barbara Ehrenreich macht bewusst, dass Drohnen nicht einfach unbemannte Flugmaschinen sind, die an weit entfernten Kriegsschauplätzen eingesetzt werden, sondern dass Drohnen in die Hände von terroristischen Gruppen fallen können, dass sie aber auch

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Mein Name ist Malcolm X

Fünfzig Jahre ist es mittlerweile her, dass die Ikone der schwarzen Befreiungsbewegung Malcolm X ermordet wurde. Bis zum heutigen Tag lebt sein revolutionärer Geist ungebrochen. Rapper wie Tupac Shakur und Immortal Technique, schwarze Nationalisten, muslimische Gemeinden und revolutionäre Linke beziehen

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Unterwerfung als Freiheit – Leben im Neoliberalismus

Der Neoliberalismus als Wirtschaftsideologie wird von den meisten Menschen als Symbol für Ausbeutung und weniger staatliche Fürsorge verstanden, dass diese Idee sich aber auch auf fast alle anderen Bereiche des Lebens auswirkt wird höchstens indirekt gespürt. Mit seinem Werk „Unterwerfung

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